14.07.2017: Ruhetag in Sainte-Engrâce

 


14.07.2017: Ruhetag in
Sainte-Engrâce

Heute ist nicht nur französischer Nationalfeiertag, sondern - und vor allem - unser 12. Hochzeitstag! :-)

Wir bleiben heute hier in Sainte-Engrâce. Erstens ist es ist wolkig, zweitens regnet es leicht und drittens sind die Berge noch in Wolken gehüllt und wir würden gerne mal wieder die Landschaft sehen, durch die wir laufen. Viertens ist es wahrscheinlich auch besser für das vermaledeite Knie von Axel, wenn es ausruhen kann.
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Noch vor dem Frühstücken rutschen wir mit dem Zelt ein wenig vom Baum weg, noch eine Nacht Geploppe können wir uns nicht vorstellen.

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Nach dem Frühstück nutzen wir die Gelegenheit und waschen unsere Wäsche, es wird auch langsam mal Zeit…

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Nach einem frühen Mittagsschläfchen machen wir einen Spaziergang im Ort. Was für ein tolles Gefühl, mal ohne Gepäck unterwegs zu sein!

Lange dauert es nicht, bis man das kleine Bergdorf mit knapp 200 Einwohnern gesehen hat.

Sehenswert ist die Église Ste-Engrâce, die gleich gegenüber der Gîte liegt. Sie wurde 1085 von Mönchen angeblich an einer Stelle, an der Diebe eine Armreliquie der Hl. Engracia im Stamm einer Eiche versteckt hatten, erbaut. Der Erzählung nach soll zu dieser Eiche täglich ein Stier gekommen sein und vor ihr niederkniet haben.

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Die Kirche von  Ste-Engrâce, direkt davor der Friedhof.

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Unsere Hochzeitstags-Gîte :-), direkt neben dem Friedhof gelegen.

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Weil heute für uns ein besonderer Tag ist, darf natürlich auch die „Hochzeitstorte“ nicht fehlen. Schön, dass wir heute in der Gîte Kuchen bekommen.
Danach stoßen wir mangels Sekt halt mit Bier auf unseren Hochzeitstag an, hat aber auch geschmeckt...

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Zurück an unserem Zelt stellen wir mit Schreck fest, dass es im Inneren des Zeltes nass ist. Ein Leck finden wir nicht, aber auch keine Erklärung, warum es so ist. Unsere Wäsche ist trotz des wolkigen Wetters trocken geworden, wir verstauen alles in unseren Rucksäcken und dann gibt’s auch schon Abendessen. Ein gemeinschaftliches 3 Gänge-Menü für alle Hausgäste. Nach dem Abendessen geht’s gleich wieder ins Bett, morgen wollen wir ja schließlich wieder weiter.